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Samstag, 22. März 2025

Stollen Stettin

 

Mundloch des Stollen Stettin im Muttental in Witten. 

Samstag, 11. November 2017

Lochstein der Zeche Elisabeth


Lochsteine markierten das Grubenfeld einer Zeche. Von der Zeche Elisabeth in Dortmund-Betghofen sind noch zwei erhaltene Lochsteine bekannt.
Der hier gezeigte befindet sich an der Wittbräucker Straße.

Freitag, 7. Juli 2017

Zeche Vereinigte Eulalia

Über die Zeche Vereinigte Eulalia habe ich hier ja schon 2009 geschrieben.

Link; Vereinigte Eulalia

Weil die Zeche nun ein neues Tor im Mundloch hat, wurde es auch Zeit für ein neues Bild.


Montag, 3. April 2017

Stollen Zeche Nachtigall

Unterwegs im Stollen der Zeche Nachtigall.






Sonntag, 24. Juli 2016

Stollen Reiger


Das Mundloch des Stollen Reiger im Muttental bei Witten. Bereits 1695 wurde die Stollenzeche urkundlich erwähnt. Der Stollen war 1783 schon über 400 m lang.
Zur Zeit fehlt das Gittertor vor dem Mundloch. In den Berg geht es hier trotzdem nicht. Nach nur wenigen Metern ist der Gang zu Ende.

Freitag, 22. Juli 2016

Besucherstollen Zeche Nachtigall


Mundloch des Besucherstollens der Zeche Nachtigall im Muttental in Witten.

Samstag, 5. März 2016

Zeche Kleine Windmühle - Rampe der Kleinbahn




Ehemalige Verladerampe der Zeche Kleine Windmühle. 
Hier befand sich die Kleinbahn Bossel-Blankenstein.

Samstag, 20. Februar 2016

Zeche Kleine Windmühle


Das ehemalige Verwaltungsgebäude der Zeche Alte Windmühle am Sirrenberg in Sprockhövel.
Die Zeche wurde bis 1930 betrieben Nach dem zweiten Weltkrieg wurden dort noch einmal von 1947-1949 Kohlen von einer Kleinzeche mit demselben Namen abgebaut.

Sonntag, 27. Dezember 2015

Zeche Crone


Zwei Seilscheiben und eine Hinweistafel zur Erinnerung an die Zeche Crone vor einem Baumarkt in Dortmund.


Auf dem Gelände wurde bereits 1749 Stollenbergbau betrieben.
1847 wurde der erste Schacht abgeteuft.
Ab 1927 wurde die Zeche abgerissen und die Schächte verfüllt.

Sonntag, 27. September 2015

Zeche Baaker Mulde


Entdeckt im Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen.
Die Zeche Baaker Mulde war ein Steinkohlenbergwerk in Bochum-Linden, das aus der Konsolidation der Zechen Vereinigte Dickebaeckerbank & Anna Catharina, Johann Friederich und St. Matthias Erbstollen hervorging.
Die Zeche ging 1904 in die Zeche Friedlicher Nachbar über. Am ehemaligen Standort (nicht das Eisenbahnmuseum) ist heute von der Zeche nichts mehr zu erkennen.

Mittwoch, 29. April 2015

Zeche Vereinigte Ruhrmannsbank

Bilder von der Verladerampe der Zeche "Vereinigte Ruhrmannsbank" habe ich hier vor ein paar Jahren schon einmal gezeigt. Mittlerweile ist die Rampe aber frei geschnitten und besser zu sehen als auf meinen alten "Dschungelbildern".





Die Rampe wurde gebaut um die Kohlenwagen auf das Gleisniveau der 1849 gebauten Eisenbahnstrecke zu ziehen.

Freitag, 24. April 2015

Zeche Unser Fritz, Schacht 1


Der 1873 erbaute Malakowturm über Schacht 1 der Zeche Unser Fritz in Herne.
Aufgenommen von der Bahnlinie aus dem fahrenden Zug.

Samstag, 6. September 2014

Stephansburger Erbstollen


Das Recht zum Auffahren des Erbstollens wurde am 12.Juli 1790 verliehen. Zweck des Erbstollens war die Entwässerung des darüber liegenden Gebirges und der darin befindlichen Stollen. Zusätzlich wurde die Kohle von vier durchfahrenen Flözen abgebaut.
1855 wurden 366 t Kohle gefördert, 1867 ungefähr 2000 t. Die geförderten Kohlen konnten vom Stollenmundloch aus direkt auf die Ruhraaken verladen werden.
Ein Teil der Kohlen wurde über eine neu gebaute Pferdeeisenbahn zur nahe gelegenen Weiler Kohlenniederlage verbracht und von dort verladen.

Samstag, 22. Februar 2014

Zeche Möller

Gebäude der 1967 stillgelegten Zeche Möller an der Möllerstraße7Karl-Schneider-Sraße  in Gladbeck.






Montag, 9. September 2013

Stollen Braunschweig Südflügel


Das Mundloch des Stollens Braunschweig Südflügel im Muttental in Witten. Das Mundloch, von dem nur noch der obere Teil zu sehen ist liegt unter dem heutigen Straßenniveau. Abgebaut wurde das Flöz Mausegatt.
Ab 1823 gehörte Braunschweig Südflügel zur Zeche Luisenglück. Bis 1885 diente der Stollen dem Abfluss von Grubenwasser, sowie der Luftzufuhr.

Sonntag, 31. März 2013

Stollenzeche Maximus


Stollenmundloch zu einen 91 m langen Querschlag der Zeche Maximus im Muttental. Die Genehmigung zum Bergbau wurde der Zeche 1799 erteilt.

Samstag, 16. Februar 2013

Zeche Stettin



Mundloch eines Stollens der Zeche Stettin im Muttental.
Der Stollen diente dem Transport der geförderten Kohlen, sowie der Bewetterung der Grubenanlage.

Montag, 24. Dezember 2012

Bethaus der Bergleute



Das Bethaus im Muttental wurde ca. 1830 von mehreren Zechen im Muttental erbaut. Im Obergeschoss befand sich ein Versammlungsraum, in dem sich die Bergleute vor und nach der Schicht zum Gebet trafen.
Im Untergeschoss befand sich eine Schmiede.
Heute befindet sich im Haus eine kleine Ausstellung zur Bergbaugeschichte.

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Stollen Turteltaube


1731 wurde die Kohlegewinnung im Flöz Mausegatt durch das preußische Bergamt genehmigt. Das Flöz wurde im Muttental in mehreren Stollen abgebaut.
Das Bild zeigt ein wieder hergestelltes Mundloch  der Zeche Turteltaube.

Samstag, 24. November 2012

Stollen Reiger






Mundloch des Stollen Reiger im Muttental in Witten. Die Stollenzeche Reiger gilt als eine der ältesten Zechen im Revier und wird schon 1695 urkundlich erwähnt. Abgebaut wurde das Flöz Geitling.