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Freitag, 5. Juni 2026

Seilscheibe

 


Seilscheibe als Denkmal in der Innenstadt von Bochum-Wattenscheid.

Dienstag, 13. April 2021

Eisenmänner an der Hennrichshütte

 




Eisenmänner im Park an der Henrichshütte Hattingen.





Samstag, 16. Juli 2016

Drei Gussstahlglocken

Ein bekanntes Produkt der Gussstahlfabrik Mayer & Kühne in Bochum, später Bochumer Verein, waren Glocken aus Gussstahl. Ich habe hier ja bereits die Barbaraglocke aus Essen, oder die Glocke von der Weltausstellung, die vor dem Bochumer Rathaus steht, gezeigt.
Diese drei Glocken stehen vor dem Diakonissen-Krankenhaus in Witten. Sie wurden 1947 gegossen.





Sonntag, 3. Januar 2016

Zeche Unna



Dieser Förderwagen steht als Erinnerung am Standort der ehemaligen Zeche Unna, Von der Zeche, die bis zum 1. Juli 1924 in Betrieb war, sind nur noch Wohnhäuser der Bergleute erhalten. Die Tagesanlagen wurden abgerissen.
Der ab 1920 abgeteufte Schacht, erreichte 120 m. Von einem südlich vom Schacht abgeteuften Gesenk wurden in 137 und 142 m Teufe zwei Stollen aufgefahren.
Die Zeche förderte nur 13.386 t Kohle, so das ein weiterer Betrieb nicht wirtschaftlich war.
Die zeche war auch unter den Namen "Mühlhausen 1" bekannt und wurde in Volksmund auch "Schmorbach" genant.

Sonntag, 27. Dezember 2015

Zeche Crone


Zwei Seilscheiben und eine Hinweistafel zur Erinnerung an die Zeche Crone vor einem Baumarkt in Dortmund.


Auf dem Gelände wurde bereits 1749 Stollenbergbau betrieben.
1847 wurde der erste Schacht abgeteuft.
Ab 1927 wurde die Zeche abgerissen und die Schächte verfüllt.

Montag, 18. Mai 2015

Förderwagen der Zeche Carl Funke


Förderwagen der Zeche Carl Funke im Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen.

Sonntag, 19. April 2015

Förderwagen "Bergwerk Prosper-Haniel"


Förderwagen zur Erinnerung an das Bergwerk Prosper-Haniel am Movie Park in Bottrop-Kirchhellen.

Montag, 2. März 2015

Pumpen-Vorstufenlaufrad


Pumpen-Vorstufenlaufrad am Pumpspeicherkraftwerk Herdecke.
Das Laufrad besteht aus Gussmessing (G So Ms 60) und hat ein Gewicht von 4.180 kg. In 46 Jahren erreichte es eine Laufleistung von 77.000 Stunden.

Sonntag, 3. August 2014

Zeche Herbede


An die Zeche Herbede, nach dem Grubenfeld Holland auch Zeche Holland genannt, erinnern nur noch die Zeche-Holland-Straße und ein Grubenwagen. Auf dem ehemaligen Gelände in Witten-Herbede befindet sich heute ein Autohandel.

Dienstag, 13. Mai 2014

Bergbaudenkmal in Bochum-Werne






Das Denkmal steht in Bochum-Werne, gegenüber dem Amtsgebäude. Das 1889 dort zur Anerkennung der Arbeit der Bergleute aufgestellte Erinnerungsmal  wurde von dem Künstler Paul Epp entworfen. Es zeigt im Berbau typische Arbeitsszenen.

Samstag, 10. August 2013

Harkortturm



Der Harkortturm auf dem Harkortberg in Wetter.

Dienstag, 18. Juni 2013

Herzkamper Mulde


Kohlenwagen als Denkmal an der Herzkamper Mulde in Sporockhövel.

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Dreibaum


Der Dreibaum steht als Anschauungsobjekt im Muttental in Witten über Flöz Kreftenscheer. Dreibäume sind sehr einfach gebaute Schachtgerüste.

Donnerstag, 20. September 2012

Siemens AG im Rhein-Ruhr-Hafen Mülheim


Denkmal vor der Niederlassung der Siemens AG im Hafen Mülheim.

Mittwoch, 6. Juni 2012

Die Glocke vor dem Rathaus Bochum



Vor dem Bochumer Rathaus steht als Denkmal  eine 15.000 kg schwere Glocke aus Gussstahl, gegossen 1867 vom Bochumer Verein für die Weltausstellung  in Paris.
Der Bochumer Verein war 1854 aus der Gussstahlfabrik Mayer&Kühne  entstanden.
Bereits bei der Weltausstellung  1855 hatte der Bochumer  Verein drei Glocken aus Gussstahl ausgestellt, was damals als Sensation galt.
Der am 01.Mai 1813 in Dunningen, Württemberg geborene Bauernsohn Jacob Mayer war gelernter Uhrmacher. der sein Handwerk in der Werkstatt seines Onkels, Dominikus Mauch, in Köln erlernt hatte.
Dieser  benötigte für sein Handwerk Werkzeuge aus Stahl, die nur teuer aus England zu beziehen waren. Um Geld zu sparen, schmolz er zerbrochene Werkzeuge ein und goss diese, mit mäßigem Erfolg, in Formen.
Jacob Mayer geht nach seiner Lehre für einige Jahre nach England (vermutlich Sheffield) um die Stahlherstellung zu lernen. Nach seiner Rückkehr beginnt er in Dunningen mit eigenen Versuchen Tiegelgussstahl herzustellen.
1832 gelingt es  Meyer die ersten Produkte aus Stahl zu schmieden.
1842 schließt Meyer  mit dem Magdeburger Kaufmann Eduard Kühne einen Vertrag zur Errichtung der Firma Meyer&Kühne in Bochum.  Der Standort wurde aufgrund der Qualität der benötigten Ruhrkohle gewählt.
1845 nahm die Fabrik die Produktion  auf und bemühte sich auch um Rüstungsaufträge.
Die Herstellung von  Kanonen war aufwändig. Die Rohre mussten aus dem Vollen geschmiedet und ausgebohrt werden.  Für die Fertigung einer einzigen Kanone hätte Meyer eine Woche benötigt.
Das Rohr gleich in Form zu gießen würde dagegen wesentlich schneller gehen.  In einem Schreiben an das Kriegsministerium  behauptet er, dass er Kanonen aus einem Guss herstellen könne.
Damit wird er zur Konkurrenz für Alfred Krupp, der behauptet, dass ein Formguss von Stahl nicht möglich sei.  
Bereits 1847 produziert Meyer Kanonenrohre, die in Wetter bei der Firma Kamp&Co  endbearbeitet werden.
Der Rüstungsauftrag geht allerding 1849 an Krupp.
Das von Meyer 1851 eingereichte Stahlformguss-Patent  wurde von Krupp angefochten. Das Patent wurde ebenso wie ein weiteres 1852 eingereichtes, abgelehnt.
Schon 1845 hatte Meyer Glocken gegossen.  Die älteste erhaltene befindet sich im Museum des Dorfschultenhofes in Datteln.
1848 wurde eine Glocke für die Frankfurter Paulskirche gegossen. 
Für die Weltausstellung 1855 in Paris ließ Meyer drei große Glocken gießen.
Alfred Krupp hielt es weiterhin für unmöglich tonnenschwere Stahlteile zu gießen, behauptet dass Meyer betrügt  und  bezeichnete ihn  bei der Weltausstellung öffentlich als Scharlatan.  Meyer ließ daraufhin eine der Glocken zerstören und einen Schmiedetest durchführen, der bewies, dass die Glocken tatsächlich aus Stahl bestanden.

Samstag, 26. Mai 2012

Stahlhammer Bommern






So wie sie da steht hätte sie als Vorbild für die Fabrik von Wilesco dienen können. Fehlt nur noch die passende Dampfmaschine. 
Die Transmission ist ein Überbleibsel des Hammerwerkes "Stahlhammer Bommern Gebr. Schneider". Die 1911 gegründete Firma siedelte 1973 nach Hamm um und firmiert dort heute noch als "Stahlhammer Bommern GmbH". Die Fabrikhalle wurde 1983 abgetragen.

Samstag, 24. März 2012

Seilscheibe


Am Museum für Naturkunde in Dortmund steht diese Seilscheibe, die mit 6, 5 m Durchmesser eine der größten im Ruhrrevier ist.
Das Denkmal erinnert an den Bergbau in Dortmund, der 1987 mit der Stilllegung der Zeche Minister Stein endete.


Samstag, 25. Februar 2012

Gußstahlwerk Wittmann




Portal der Gußstahlwerke Wittmann AG, 1871 - 1973, in Hagen-Haspe.

Samstag, 4. Februar 2012

Berco




Hanomag Laderaupe K5B, Baujahr 1969, vor der Firma Berco in Ennepetal, von der das Laufwerk der Raupe stammt.

Freitag, 3. Februar 2012

Der Gießer



...ist beschäftigt bei Schmolz+Bickenbach, Werk Ennepetal.

""Das Werk Ennepetal ist das Kompetenzzentrum für Feinguss, CONTURA®-GUSS, Handformguss und Werkstofftechnik."