Sonntag, 5. Mai 2013
Schleuse Herbede
Die Ruhrschleuse Herbede wurde zwischen 1981 und 1983 neu gebaut. Es ist die dritte Schleuse an dieser Stelle.
Die ursprüngliche Schleuse wurde 1776 gebaut. Nach Beschädigungen durch Hochwasser und Eisgang wurde die Schleuse 1811 neu gebaut. Durch den Rückgang der Ruhrschifffahrt wurde die Brücke nicht mehr genutzt und zerfiel. 1943 wurde die Schleuse, die aus Holz gebaut war durch die Flutwelle der Möhnesee-Katastrophe zerstört.
Die jetzt zu sehenden Schleuse wurde zwischen 1981 und 1983 gebaut und wird hauptsächlich von dem Fahrgastschiff "Schwalbe II" genutzt.
Auf Bild 1 ist das im Oberwasser liegende Schiff "Zander" der Bezirksregierung Düsseldorf zu sehen.
Auf den Bildern 3 und 4 ist die "Schwalbe II" im Schleusenkanal zu sehen.
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Freitag, 26. April 2013
Die Treue ist das Mark der Ehre
Ein Hindenburg-Bildnis in einem alten Steinbruch in Witten in der Näühe der Burgruine Hardenstein.
Das Portrait wurde 1930 von dem Bildhauer G. Oehler geschaffen und steht auf der Denkmalliste der Stadt Witten.
Der dazu gehörende Spruch (siehe Überschrift) ist nicht mehr vollständig.
Sonntag, 14. April 2013
Halde Rheinelbe
Die Halde Rheinelbe ist eine etwa 100 m hohe Abraumhalde der Zeche Rheinelbe in Gelsenkirchen-Ueckendorf.
Im Innern der Halde befinden sich Kohlereste, die exotherm mit dem Luftsauerstoff reagieren. Aufgrund von Wärmestaus kommt es zur Selbstentzündung der Kohle. Aus diesen Grund gehört Rheinelbe zu den so genannten brennenden Halden.
Auf der Oberfläche bekommt man allerdings davon nichts mit.
Am höchsten Punkt der Halde steht die vom Künstler Herman Prigann errichtete 10 m hohe Skulptur "Himmelstreppe".
Im Innern der Halde befinden sich Kohlereste, die exotherm mit dem Luftsauerstoff reagieren. Aufgrund von Wärmestaus kommt es zur Selbstentzündung der Kohle. Aus diesen Grund gehört Rheinelbe zu den so genannten brennenden Halden.
Auf der Oberfläche bekommt man allerdings davon nichts mit.
Am höchsten Punkt der Halde steht die vom Künstler Herman Prigann errichtete 10 m hohe Skulptur "Himmelstreppe".
Sonntag, 31. März 2013
Stollenzeche Maximus
Stollenmundloch zu einen 91 m langen Querschlag der Zeche Maximus im Muttental. Die Genehmigung zum Bergbau wurde der Zeche 1799 erteilt.
Samstag, 16. Februar 2013
Zeche Stettin
Mundloch eines Stollens der Zeche Stettin im Muttental.
Der Stollen diente dem Transport der geförderten Kohlen, sowie der Bewetterung der Grubenanlage.
Montag, 21. Januar 2013
Sonntag, 13. Januar 2013
Zeche Jupiter
Die Zeche Jupiter förderte von 1934 bis 1955 im Muttental Kohlen. Zu sehen ist die Verladeeinrichtung und das Stollenmundloch.
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