Dienstag, 6. September 2011

Preussischer Zepter

Eine mit Bäumen bewachsene Halde, ein paar Vertiefungen mit kaum sichtbaren Strukturen im Boden, und etwa 20 Meter davon entfernt eine Pinge, sind die kaum sichtbaren Spuren des Maschinenschachtes der Zeche -Preussischer Zepter-.





























Am Standort steht ein Hinweisschild.
Der zwischen 1853 und 1855 abgeteufte Schacht hatte einen rechteckigen Grundriss und war in Holz ausgebaut.
Am Schachtboden war der Wasserzufluss so stark, dass ein Bohrloch zum St.Mathias Erbstollen vorgetrieben wurde. Die Grubenwasser wurden über den St.Mathias Erbstollen abgeleitet.
Die Tagesanlagen bestanden aus einen einfachen Schachtgebäude und einen kleinen Kesselhaus. Bei der ringförmigen Vertiefung, die neben der Halde erkannbar ist, könnte es sich um das Fundament des Kessels handeln.



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